ADHS – Aufmerksamkeit, Impulsivität und Unruhe verstehen

ADHS bei Erwachsenen – Konzentration und innere Unruhe

ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) ist weit mehr als „Zappeligkeit“ im Kindesalter. Die neurobiologisch begründete Entwicklungsstörung begleitet viele Betroffene bis ins Erwachsenenalter und zeigt sich dort oft ganz anders als bei Kindern: als innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, Schwierigkeiten mit Organisation und Zeitmanagement oder emotionale Achterbahnfahrten. Nicht selten wird ADHS bei Erwachsenen erst spät erkannt oder mit Depression, Angst oder Burnout verwechselt.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten, neue Studienergebnisse und verständlich aufbereitete Fachartikel rund um ADHS: von den Ursachen im Gehirn über Diagnostik und Differenzialdiagnosen bis hin zu medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten. Dazu gibt es praktische Tipps für den Alltag in Beruf, Familie und Partnerschaft.

Alle Beiträge werden aus neurologischer Sicht eingeordnet und stützen sich auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.

Hinweis: Die Inhalte ersetzen keine persönliche ärztliche Abklärung. Wenn Sie bei sich oder Ihrem Kind ADHS vermuten, sprechen Sie mit einer Fachärztin oder einem Facharzt.